Pensionskassen

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Pensionskasse

 

Die Leistungen der Pensionskasse

Die betriebliche Altersvorsorge in Form der Pensionskasse bietet für die versicherten Personen ein überaus interessantes Potential. So haben Arbeitnehmer ab dem 65. Lebensjahr den vollen Anspruch auf den Erhalt einer lebenslangen, monatlichen Rentenzahlung. Jedoch lässt sich dieser Punkt auf Wunsch durch die Versicherten jeweils individuell gestalten, denn auch eine frühere (sprich: ein bis zu fünf Jahre vorverlegter Zeitpunkt) oder gar spätere Auszahlung kann auf Wunsch erfolgen. Selbst die Zahlung des vollen Betrages in einer Summe kann bei Bedarf realisiert werden.

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Ein weiterer entscheidender Vorteil für Versicherte einer Pensionskasse ist, dass in den betreffenden Versicherungsvertrag überdies auch eine Hinterbliebenenabsicherung eingeschlossen werden kann. Aber nicht nur das, denn auch eine Berufsunfähigkeitsrente kann zusätzlich vertraglich vereinbart werden. In der Regel kann in diesem Fall sogar eine Beitragsfreistellung erwirkt werden, so dass (im „Fall der Fälle“ ein möglicher Wegfall von Lohn oder Gehalt auf diese Art „abgefangen“ werden kann.

In der heutigen Zeit ist es nur noch selten der Fall, dass ein Arbeitnehmer bis zum tatsächlichen Eintritt des Rentenalters für dasselbe Unternehmen tätig ist. Was geschieht aber bei einem Austritt aus dem Unternehmen mit den bereits eingezahlten Beiträgen? Auch in dieser Hinsicht wird der Aspekt der Flexibilität bei der betrieblichen Absicherung großgeschrieben: denn der so genannte „unverfallbare Anspruch“ (sog. Unverfallbarkeit) eines Arbeitnehmers, welcher vorzeitig aus einem Unternehmen ausscheidet (sprich: vor Fälligkeit des tatsächlichen Rentenanspruches), hat die Möglichkeit, in die Pensionsversicherung, welche er selbstverständlich übertragen bekommt, auch weiterhin seine Beiträge – diesmal allerdings ohne das „Zutun“ des bisherigen Arbeitgebers – einzuzahlen. Natürlich besteht hierbei auch die Möglichkeit, dass der neue Arbeitgeber die Beitragszahlungen zum bestehenden Vertrag der Pensionskasse weiterführt.

Generell hat seit dem Jahre 2005 ein jeder Arbeitnehmer (nach § 4 Betriebsrentengesetz) das Recht darauf, den bisherigen (bzw. den ehemaligen) Arbeitgeber nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses um die Übertragung der bestehenden bAV an den neuen Arbeitgeber zu bitten (sprich: Portabilität). Nach der aktuellen Gesetzgebung ist also der betreffende Arbeitgeber verpflichtet, dieser Bitte nachzukommen und eine wertgemäße Übertragung durch einen so genannten „Versorgungsträger“ durchzuführen.

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