Pensionskasse der Genossenschaftsorganisation VVaG im Aufwind
Ein echtes „Plus“: die VVaG Pensionskasse verbuchte für 2009 nennenswerte Erfolge
Das Geschäftsjahr 2009 war ein überaus erfolgreiches Jahr für die Pensionskasse der Genossenschaftsorganisation VVaG. Karsten Weber und Thomas Schätz als geschäftsführende Vorstände gaben anlässlich der ordentlichen Vertreterversammlung, die am 20. Mai in München stattfand, höchst interessante und zugleich vielversprechende Details bekannt. Demnach war beispielsweise, gemessen an den erzielten Geschäftsergebnissen der vergangenen 40 Jahre, insbesondere die Verzinsung von Kapitalanlagen ein echtes Geschäftshighlight. Aber es gab darüber hinaus noch weit mehr Erfreuliches zu berichten.
Die in diesem Monat stattfindende Vertreterversammlung der Pensionskasse VVaG in München machte vor allem eines deutlich: dank eines umfassenderen Neugeschäftes konnte in erster Linie ein höherer Überschuss verbucht und zugleich aber ein geringerer Verwaltungsaufwand verzeichnet werden. Alles in allem also ein durchweg positives Resultat für die VVaG. So zum Beispiel auch im Hinblick auf die Verzinsung von Kapitalanlagen. Hierbei betrug die laufende Durchschnittsverzinsung sage und schreibe 4,9 Prozent. Und das, obwohl die allgemeine Anlagepolitik bekanntlich eher zurückhaltend und sehr zögerlich war. So genannte PIIGS-Staatsanleihen sind freilich nicht im Portfolio enthalten und auch der Reinerlös aus den betreffenden Kapitalanlagen liegt nach Angaben von Schätz und Weber weit über dem notwendigen Zinsanteil.
Infolge dessen kann man in diesem Zusammenhang mit Fug und Recht von einer durchweg positiven Entwicklung für die Pensionskasse ausgehen. Bleibt zu hoffen, dass die bemerkenswerte Entwicklung auch weiterhin anhält. Generell sind sich die Experten einig: das wieder ansteigende Vertrauen der Verbraucher in Pensionskassen wird wohl nicht enttäuscht werden. Insbesondere die Pensionskasse der VVaG schreitet durch innovatives Denken und kundenorientiertes Handeln einem nachhaltigen Aufwärtstrend entgegen.
Gleichermaßen erwähnenswert war die Tatsache, dass selbst die Kosten für Verwaltung und Administration im Gegensatz zum Jahr 2008 erheblich zurückgegangen sind. Nur wenigen Branchen war es „vergönnt“, steigende Umsätze bei gleichzeitig sinkenden, finanziellen Belastungen erzielen zu können. Somit sei ein angestrebtes „Etappenziel“ also in jedem Fall erreicht.
Besonders erfreut zeigte sich der Vorstand der VVaG vor allem auch darüber, dass trotz des allgemeinen Branchentrends das Neugeschäft der Kasse gravierend zugenommen habe. Selbst der Abschlussprüfer konnte der bemerkenswerten, geschäftlichen Entwicklung uneingeschränkt zustimmen. Interessierte haben selbstverständlich die Möglichkeit, detaillierte Informationen sowie den Geschäftsbericht einzusehen.